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Erleben Sie den Lieserpfad, der direkt an
unserer Mühle vorbei führt und besuchen Sie
Uli Frings auf
www.lieserpfad.de
Das Alter der drei Dauner Maare schätzen
Fachwissenschaftler heute allgemein auf un-
gefähr 20.000 bis 30.000 Jahre. Neuesten
Erkenntnissen zufolge verdanken sie ihre
Entstehung gewaltigen Wasserdampfexplo-
sionen, die durch das Zusammentreffen
glühend heißen Magmas mit grundwasser-
führenden Schichten ausgelöst wurden.
Dabei wurden große, oft nahezu kreisrunde
Explosionstrichter in das anstehende Ge-
stein gesprengt, die sich später mit Grund-
und Regenwasser füllten.
1. Das Gemündener Maar:
Ungefähr 1,5 km südlich von Daun liegt
das mit einem Durchmesser von ca. 325
m und einer Wasserfläche von ca. 7,2 ha
kleinste Dauner Maar, das so genannte
Gemündener Maar. Das bis zu 38 m tiefe
Gewässer wird im Sommer auch als Freibad
der Kreisstadt Daun genutzt.
2. Das Weinfelder Maar (Totenmaar):
Das Weinfelder oder auch Totenmaar, um
das sich viele Legenden ranken, liegt ca.
2,5 km südöstlich von Daun. Es besitzt
mit 525 m Durchmesser eine Wasser-
fläche von 16,8 ha und ist mit 51m das
tiefste der 3 Dauner Maare. Schwimmen,
Bootfahren und ähnliche Freizeitbeschäfti-
gungen sind hier verboten.
Von der über seinen Maarwall verlaufenden
Straße aus kann man bereits das dritte
Dauner Maar überblicken, das nach der an
seinem Südufer gelegenen Ortschaft
Schalkenmehren benannt ist.
3. Das Schalkenmehrerner Maar:
Es liegt ca. 3 km südöstlich von Daun und
ist mit einem Durchmesser von ca. 575 m
und einer Wasserfläche von 21,6 ha zwar
das größte, mit einer Wassertiefe von nur
21 m gleichzeitig aber auch das niedrigste
der drei Dauner Maare. Angeln, Bootfahren
und Schwimmen sind hier erlaubt.
Quelle: www.vulkaneifel.de
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